Im Limburger Krankenhaus feierten in diesen Tagen die Teilnehmenden der dreijährigen Pflegeausbildung sowie der Fachweiterbildungen Notfallpflege und Intensiv‑ und Anästhesiepflege ihr erfolgreich bestandenes Examen.
Kürzere Wege für die Mitarbeitenden, mehr Raum und vor allem eine warme, entlastende Atmosphäre für die Patientinnen und Patienten – das ist der Kern der Baumaßnahme, deren Abschluss jetzt am Limburger Krankenhaus gefeiert wurde: die Eröffnung der neu gestalteten gynäko-onkologischen Ambulanz.
Wie bleibt ein Krankenhaus handlungsfähig, wenn die gewohnten Strukturen plötzlich nicht mehr tragen, beispielsweise bei einem Massenanfall von Verletzten, einem großflächigen Stromausfall oder einem Brand?
Mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt das Limburger Unternehmen Chemicon das Projekt „Hoffnungsräume“ des St. Vincenz Gesundheits-Verbundes. Mit dem Projekt wird die gynäko‑onkologische Ambulanz des Limburger Krankenhauses – der Bereich, in dem Krebspatientinnen ihre Chemo‑, Immun- oder Antikörpertherapie erhalten – umfassend modernisiert und neugestaltet.
Eine besondere Übung stand für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hünfelden auf dem Dienstplan. Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert und bot den Teilnehmenden einen intensiven Einblick in die Abläufe der Notfallversorgung – von der technischen Hilfeleistung bis zur Behandlung im Schockraum.
Im Normalfall arbeitet die Gallenblase leise im Hintergrund und hilft dem Körper dabei, Nahrungsfette zu verarbeiten. Erst wenn Beschwerden auftreten, macht sie sich bemerkbar: Schmerzen im rechten Oberbauch, Fieber oder eine Gelbfärbung der Haut gehören zu den typischen Warnsignalen. Eine operative Entfernung der Gallenblase ist nicht immer sofort notwendig. Dennoch kann sie bei entzündlichen Prozessen oder schmerzhaften Gallensteinen die sinnvollste oder sogar unvermeidbare Therapieoption sein. Wann ist eine solche Operation überhaupt notwendig? Wie verläuft sie? Und was sind die Folgen einer entfernten Gallenblase?