Viele Menschen merken erst spät, dass ihre Nieren nicht mehr richtig arbeiten. Müdigkeit, Wassereinlagerungen oder veränderte Laborwerte wirken unscheinbar, dabei können sie frühe Hinweise auf eine ernsthafte Erkrankung sein. Wie man diese Signale erkennt und welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen, erläutert Prof. Dr. Dr. med. habil. Oliver Jung im Gesundheitsvortrag.
Unter dem Motto „Risikofaktoren vermeiden – Lebensqualität erhöhen“ touren die roten Infobusse die Aufklärungsinitiative „Herzenssache Lebenszeit“ quer durch Deutschland und machen am Freitag, den 21. August, auch in Limburg auf dem Neumarkt Halt. Das Ziel der Aktion: Die Bevölkerung niedrigschwellig für Risikofaktoren, Möglichkeiten zur Prävention und die Früherkennung von Diabetes, Bluthochdruck, Herzschwäche und Schlaganfällen zu sensibilisieren.
Das Annafest im Gesundheitszentrum St. Anna hat auch in diesem Jahr gezeigt, warum es für viele Menschen in Hadamar ein fester Termin ist. Bereits am Nachmittag kamen ehemalige Mitarbeitende sowie Freundinnen und Freunde des Hauses im Innenhof zusammen. Bei Kaffee und Kuchen nutzten die Gäste die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Zehn Absolventinnen und Absolventen der einjährigen Ausbildung zur Krankenpflegehilfe (KPH) erhielten im St. Vincenz Gesundheits‑Verbund ihr Examen.
Die geplanten Änderungen am GKV‑Beitragssatzstabilisierungsgesetz reichen nach Einschätzung des St. Vincenz Gesundheits-Verbundes nicht aus, um die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser zu stabilisieren. Trotz einzelner Korrekturen bleibt der Kern des Gesetzes bestehen: massive Kürzungen, die die Versorgung in vielen Regionen gefährden würden.
Zwei Chefärzte, zwei Schwerpunkte, ein gemeinsames Ziel: Seit fünf Jahren führen Dr. Alexander Bode (Traumatologie) und Dr. Stefan Roland (Orthopädie) das Zentrum für Orthopädie und Traumatologie (ZOT) am Limburger Krankenhaus als eingespieltes Duo.