06431 292-7103
ukm@st-vincenz.de
Die Stabsstelle Unternehmenskommunikation verantwortet die interne und externe Kommunikation der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz und berät Geschäftsleitung und Abteilungen in allen Fragen der Kommunikation. Über verschiedenste Medien und Kommunikationskanäle veröffentlicht das Team der Unternehmenskommunikation Informationen rund um Behandlungsangebote, medizinische Expertise und das St. Vincenz als Arbeitgeber an Patientinnen und Patienten, Zuweiser, Mitarbeitende und Bewerber.
f.hackenbroch@st-vincenz.de
06431 292-7112
l.hirt@st-vincenz.de
06431 292-7111
m.alberth@st-vincenz.de
06431 292-7113
p.dornuf@st-vincenz.de
Das Team der Unternehmenskommunikation ist erster Ansprechpartner für sämtliche Anfragen von Vertreterinnen und Vertretern der Presse und anderen Medien. Gerne unterstützen wir Sie bei der Recherche oder vermitteln Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in unseren Häusern.
Bei Anfragen weden Sie sich gerne an: ukm@st-vincenz.de
In unserem Klinikmagazin VIA erwarten Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen der St. Vincenz-Einrichtungen. In jeder Ausgabe stellen wir Ihnen neue Bereiche vor, sprechen mit Vertreterinnen und Vertretern der verschiedensten Berufsgruppen und berichten über neueste Entwicklungen im St. Vincenz. In den kommenden Tagen finden Sie hier die neueste Ausgabe!
Möchten Sie die VIA postalisch zugesendet bekommen? Melden Sie sich bei uns per Mail ukm@st-vincenz.de
Die Daten werden ausschließlich für den Versand des Kinikmagazins VIA verwendet und bei einmaliger Zustellung nach dem Versand gelöscht. Falls Sie sich dafür entscheiden, regelmäßig das aktuelle Exemplar nach Hause geschickt zu bekommen, werden wir Ihre Adresse für diesen Zweck ablegen und Sie können die Zusendung jederzeit für die Zukunft abbestellen.
Verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr! Folgen Sie uns auf unseren Social-Media-Kanälen:
Facebook
Instagram
LinkedIn
YouTube
Mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt das Limburger Unternehmen Chemicon das Projekt „Hoffnungsräume“ des St. Vincenz Gesundheits-Verbundes. Mit dem Projekt wird die gynäko‑onkologische Ambulanz des Limburger Krankenhauses – der Bereich, in dem Krebspatientinnen ihre Chemo‑, Immun- oder Antikörpertherapie erhalten – umfassend modernisiert und neugestaltet.
Im Normalfall arbeitet die Gallenblase leise im Hintergrund und hilft dem Körper dabei, Nahrungsfette zu verarbeiten. Erst wenn Beschwerden auftreten, macht sie sich bemerkbar: Schmerzen im rechten Oberbauch, Fieber oder eine Gelbfärbung der Haut gehören zu den typischen Warnsignalen. Eine operative Entfernung der Gallenblase ist nicht immer sofort notwendig. Dennoch kann sie bei entzündlichen Prozessen oder schmerzhaften Gallensteinen die sinnvollste oder sogar unvermeidbare Therapieoption sein. Wann ist eine solche Operation überhaupt notwendig? Wie verläuft sie? Und was sind die Folgen einer entfernten Gallenblase?
Frederike Hackenbroch