„Man ist erschüttert, man ist fertig und man meint, die Welt bricht zusammen: Man hat unglaublich viel Angst“, sagt Frau Martain über ihre Brustkrebsdiagnose. Wie die Behandlung von Frau Martain ablief und welche Hürden sie überwinden musste, lesen Sie hier.
Der Urologe als Männerarzt - immer noch ist in der Bevölkerung diese Vorstellung fest verankert. Dabei sind auch Kinder und insbesondere Frauen von urologischen Erkrankungen betroffen.
„Spannend, anstrengend und letztlich befriedigend, vielen Menschen geholfen zu haben,“ resümiert Dr. Christoph Oberwittler anlässlich seines Chefarztjubiläums im Limburger St. Vincenz-Krankenhaus. 1998 begann die Karriere des damals erst 37-jährigen Chefarztes in Limburg und damit ein neues Zeitalter für die Neurologie auf dem Schafsberg:
Der Schlaganfall ist weltweit die zweithäufigste Todesursache, auch viele junge Menschen sind betroffen. Allein in Deutschland erleiden jährlich 270.000 Menschen einen Schlaganfall – nach Herz- und Krebserkrankungen ist er die dritthäufigste Todesursache. Der Lichtblick dieser erschreckenden Statistik: Etwa 70 Prozent aller Schlaganfälle sind vermeidbar. Grund genug also, sich am Montag, den 30. Oktober, um 18 Uhr im St. Vincenz-Krankenhaus Limburg intensiv über Risikofaktoren, Symptome und die richtige Soforthilfe im Ernstfall zu informieren.
Beim Spazierengehen in der Natur kurz innehalten und genießen oder in der Stadt ganz interessiert ein Schaufenster anschauen – wer kennt das nicht? Sind allerdings krampfartige Schmerzen in den Beinen der Grund, der zum Anhalten zwingt, sollte dieses Warnsignal ernst genommen werden. Viel zu verharmlosend wird dann gerne von der “Schaufensterkrankheit” gesprochen. Doch die Zahl derjenigen, bei denen eine ernsthafte periphere Durchblutungsstörung (PAVK) die Ursache ist, ist hoch.
Premiere in der BILDUNGSWERKstadt: 21 Absolventinnen und Absolventen haben kürzlich an der Akademie für Gesundheitsfachberufe der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz ihre Ausbildung zur Pflegefachkraft erfolgreich abgeschlossen. Dieser Jahrgang war gleich aus mehreren Gründen etwas ganz Besonderes – die angehenden Pflegekräfte haben nicht nur mitten in der Pandemie ihre Ausbildung begonnen, mit ihnen beginnt auch eine neue Generation der Pflege.