Mit einer Spende von 2.000 Euro unterstützt das Limburger Unternehmen Chemicon das Projekt „Hoffnungsräume“ des St. Vincenz Gesundheits-Verbundes. Mit dem Projekt wird die gynäko‑onkologische Ambulanz des Limburger Krankenhauses – der Bereich, in dem Krebspatientinnen ihre Chemo‑, Immun- oder Antikörpertherapie erhalten – umfassend modernisiert und neugestaltet.
Eine besondere Übung stand für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Hünfelden auf dem Dienstplan. Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert und bot den Teilnehmenden einen intensiven Einblick in die Abläufe der Notfallversorgung – von der technischen Hilfeleistung bis zur Behandlung im Schockraum.
Im Normalfall arbeitet die Gallenblase leise im Hintergrund und hilft dem Körper dabei, Nahrungsfette zu verarbeiten. Erst wenn Beschwerden auftreten, macht sie sich bemerkbar: Schmerzen im rechten Oberbauch, Fieber oder eine Gelbfärbung der Haut gehören zu den typischen Warnsignalen. Eine operative Entfernung der Gallenblase ist nicht immer sofort notwendig. Dennoch kann sie bei entzündlichen Prozessen oder schmerzhaften Gallensteinen die sinnvollste oder sogar unvermeidbare Therapieoption sein. Wann ist eine solche Operation überhaupt notwendig? Wie verläuft sie? Und was sind die Folgen einer entfernten Gallenblase?
Rund 350 Jugendliche und junge Erwachsene haben kurz nach den Halbjahreszeugnisse im St. Vincenz Gesundheits‑Verbund einen unmittelbaren Einblick in den Krankenhausalltag erhalten. Die Ausbildungsmesse am Limburger Krankenhaus bot nicht nur Informationen zu 13 Ausbildungsgängen, sondern erstmals auch zwei realitätsnahe Notfallsimulationen – ein klarer Publikumsmagnet am „Europäischen Tag des Notrufs“.
Die Schlaganfallakutstation am Limburger Krankenhaus hat erneut das begehrte Zertifikat der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und des TÜV Rheinland erhalten. Für das Chefarzt-Duo der Neurologie, Sven Göbel und Christoph Kosok, ist es der erste große gemeinsame Erfolg und ein starkes Zeichen für die Qualität der Schlaganfallversorgung in der Region.
Die Olympischen Winterspiele lenken den Blick auf Geschwindigkeit, Risiko, Rekorde und mitunter auf spektakuläre Stürze – und damit auch auf die Verletzungen, die im Winter besonders häufig auftreten. Von Prellungen und Bänderrissen bis hin zu komplexen Frakturen: Die Unfallchirurgie hat in dieser Jahreszeit alle Hände voll zu tun. Dr. Dominik Wilkens, Leitender Oberarzt und Knieexperte im Zentrum für Orthopädie und Traumatologie (ZOT), erklärt im Interview, welche Verletzungsmuster typisch sind und mit welchen modernen Behandlungsmethoden Hobby- und Profisportler schnell wieder zurück in Alltag und Training sind.