Seitliche Unternavigation

Zusatzinformationen im Sidebar

Kontakt

Chefärztin: Dr. med. Doris Fischer
E-Mail: doris.fischer(at)st-vincenz(dot)de

Chefarzt: Prof. Dr. med. Alex Veldman
E-Mail: a.veldman(at)st-vincenz(dot)de

Stationäre Aufnahmen / Einweisungen
Susanne Riechert
Telefon: 06431.292 7688
E-Mail: s.riechert(at)st-vincenz(dot)de

Sekretariat

Theresa Weis
Telefon: 06431.292-4675
Telefax: 06431.292-4911
E-Mail: t.weis(at)st-vincenz(dot)de

Hauptinhalt

  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
  • Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.
    Es ist einfacher, in die Gesundheit von Kindern zu investieren, als später deren Erkrankungen als Erwachsene zu behandeln.

Spenden

Helfen Sie uns zu helfen

Auch in einem gut ausgestatteten Gesundheitssystem gibt es Dinge, die nicht vom Kostenträger der stationären Patientenversorgung getragen werden, aber das Leben und Erleben von Kindern im Krankenhaus so sehr viel schöner, angstfreier und angenehmer machen können.

Ein Seewasser-Aquarium im Foyer der Kinderklinik, Bücher und Spielsachen, ein Lehrer für die lang bei uns liegenden kleinen Patienten sind nur einige Beispiele von Projekten, die wir nur mit Ihrer Hilfe realisieren können.

Auch eine medizinische Versorgung, die über den schon hohen deutschen Standard hinaus unsere kleinen und kleinsten Patienten noch schneller und angenehmer gesund werden lässt, können wir mit Spendengeldern ermöglichen. Hier werden die Ausrüstung zur Versorgung von Kindern im Präklinischen Rettungsdienst genauso gefördert wie Medizingeräte, die eine noch schnellere und sicherer Diagnostik und Therapie in der Klinik für Kinder und Jugendmedizin im St. Vincenz-Krankenhaus möglich machen.  

Wir werden auf dieser Internetseite regelmäßig über die Verwendung der von Ihnen so großzügig gespendeten Gelder berichten (informieren Sie sich auf dieser Seite ganz unten oder hier).

Es gibt auch die Möglichkeit, einzelnen Großspenden exklusive Projekte zuzuordnen und die Unterstützung durch Unternehmen oder Einzelpersonen mit einer Plakette am Projekt/Gerät sichtbar aufzuzeigen. Bitte sprechen Sie uns persönlich an - gern stellen wir Ihnen aktuelle Projekte individuell vor.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Dr. med. Doris Fischer                                  Prof. Dr. med. Alex Veldman

Hier finden Sie die Bankverbindung zu unserem Spendenkonto.

Kontoinhaber: Stiftung St. Vincenz-Hospital
Bank: Kreissparkasse Limburg
Kto-Nr.: 14100 – BLZ: 51150018
IBAN: DE67511500180000014100
BIC: HELADEF1LIM
Verwendungszweck: Spende - Kinderklinik

Gerne schicken wir Ihnen auch eine Spendenbescheinigung, die Sie dann bei Ihrer Steuererklärung geltend machen können. Bitte teilen Sie uns dafür Ihre Adressdaten per E-Mail mit, damit wir nach dem Spendeneingang den Versand Ihrer Spendenbescheinigung veranlassen können.

Vielen Dank!

REALISIERTE SPENDENPROJEKTE IN DER KLINIK FÜR KINDER UND JUGENDMEDIZIN

Sommer 2019:  Spielsachen für unsere kleinen Patienten und Patientinnen

Im Sommer 2019 war die Klinik für Kinder und Jugendmedizin im St. Vincenz Krankenhaus glücklicher Empfänger einer Spende von 1000.- Euro, welche beim  Benefiz Turnier des Tisch-Tennis-Club „Grün-Weiss-Staffel“ zusammen gekommen ist. Von den Spendengeldern wurden Spielsachen. Bücher und Tablet Computer für unsere kleinen Patienten und Patientinnen angeschafft, um die Zeit im Krankhaus etwas bunter und abwechslungsreicher zu gestalten.

Herbst 2019: E in großes Aquarium im Foyer / Wartebereich der Kinderklinik

Im Oktober 2019 sind die letzten Fische eingezogen und ein Großprojekt – die Errichtung eines riesigen Aquariums im Foyer / Wartebereich der Kinderklinik - war abgeschlossen. Nun fasziniert eine bunte Vielfalt von Amazonasfischen die Kinder und Eltern, verkürzt die Wartezeit und lenkt von Krankheit und Schmerzen ab. In den 1300 Liter Wasser fassenden Becken lässt sich viel entdecken, und so ist das Aquarium in kürzester Zeit zu einem Magneten für unsere kleinen Patienten und Patientinnen, aber auch deren Eltern und für Mitarbeiter geworden. Wir bedanken uns aus ganzem Herzen bei den mehr als 30 Spender aus Limburg und Umgebung, die die Umsetzung des 14.000 Euro teuren Projektes ermöglichten – jede einzelne Spende dieser großzügigen Menschen erzeugt an jedem Tag mehr als nur ein Lächeln in der Klinik für Kinder und Jugendmedizin.