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Die Stabsstelle Unternehmenskommunikation verantwortet die interne und externe Kommunikation der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz und berät Geschäftsleitung und Abteilungen in allen Fragen der Kommunikation. Über verschiedenste Medien und Kommunikationskanäle veröffentlicht das Team der Unternehmenskommunikation Informationen rund um Behandlungsangebote, medizinische Expertise und das St. Vincenz als Arbeitgeber an Patientinnen und Patienten, Zuweiser, Mitarbeitende und Bewerber.
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Das Team der Unternehmenskommunikation ist erster Ansprechpartner für sämtliche Anfragen von Vertreterinnen und Vertretern der Presse und anderen Medien. Gerne unterstützen wir Sie bei der Recherche oder vermitteln Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner in unseren Häusern.
Bei Anfragen weden Sie sich gerne an: ukm@st-vincenz.de
In unserem Klinikmagazin VIA erwarten Sie spannende Einblicke hinter die Kulissen der St. Vincenz-Einrichtungen. In jeder Ausgabe stellen wir Ihnen neue Bereiche vor, sprechen mit Vertreterinnen und Vertretern der verschiedensten Berufsgruppen und berichten über neueste Entwicklungen im St. Vincenz. In den kommenden Tagen finden Sie hier die neueste Ausgabe!
Möchten Sie die VIA postalisch zugesendet bekommen? Melden Sie sich bei uns per Mail ukm@st-vincenz.de
Die Daten werden ausschließlich für den Versand des Kinikmagazins VIA verwendet und bei einmaliger Zustellung nach dem Versand gelöscht. Falls Sie sich dafür entscheiden, regelmäßig das aktuelle Exemplar nach Hause geschickt zu bekommen, werden wir Ihre Adresse für diesen Zweck ablegen und Sie können die Zusendung jederzeit für die Zukunft abbestellen.
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Die Schlaganfallakutstation am Limburger Krankenhaus hat erneut das begehrte Zertifikat der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) und des TÜV Rheinland erhalten. Für das Chefarzt-Duo der Neurologie, Sven Göbel und Christoph Kosok, ist es der erste große gemeinsame Erfolg und ein starkes Zeichen für die Qualität der Schlaganfallversorgung in der Region.
Die Olympischen Winterspiele lenken den Blick auf Geschwindigkeit, Risiko, Rekorde und mitunter auf spektakuläre Stürze – und damit auch auf die Verletzungen, die im Winter besonders häufig auftreten. Von Prellungen und Bänderrissen bis hin zu komplexen Frakturen: Die Unfallchirurgie hat in dieser Jahreszeit alle Hände voll zu tun. Dr. Dominik Wilkens, Leitender Oberarzt und Knieexperte im Zentrum für Orthopädie und Traumatologie (ZOT), erklärt im Interview, welche Verletzungsmuster typisch sind und mit welchen modernen Behandlungsmethoden Hobby- und Profisportler schnell wieder zurück in Alltag und Training sind.
Frederike Hackenbroch