Die wirtschaftliche Stabilität eines Gesundheitsverbunds ist heute weit mehr als eine betriebswirtschaftliche Kennzahl. Sie ist die Grundlage dafür, dass moderne Medizin, gute Arbeitsbedingungen und eine verlässliche Versorgung überhaupt möglich bleiben. Doch wie gelingt wirtschaftliche Stabilität in einem System, das strukturell defizitär ist und dessen Rahmenbedingungen sich ständig verändern?
Wer Prof. Dr. Neuhaus begegnet, spürt sofort: Er ist kein Chefarzt, der nur Strukturen verwaltet. Er ist jemand, der Medizin gestaltet – fachlich, menschlich und organisatorisch. Die Onkologie ist für ihn nicht nur ein Berufsfeld, sondern ein dynamisches System, das sich ständig weiterentwickelt. Genau diese Bewegung treibt ihn seit seinen ersten Tagen in der Medizin an.
Brustkrebs trifft oft ohne Vorwarnung. Kein Schmerz, kein Signal – nur ein Befund, der alles verändert. Genau hier beginnt die Arbeit von Christine. Sie ist Breast Care Nurse: eine spezialisierte Pflegefachkraft, die Patientinnen vom ersten Verdacht bis weit über die Therapie hinaus begleitet.
Fußball, Handball, Basketball oder Tennis – Ballsportarten mit schnellen Richtungswechseln, Stopp- und Drehbewegungen und großen Krafteinwirkungen haben ein hohes Risiko für Verletzungen. Doch auch bei scheinbar „harmlosen“ Sportarten wie dem Joggen ist eine falsche Bewegung schnell passiert.
Dr. med. Dominik Wilkens beschreibt im heutigen Blogartikel vier schnelle Maßnahmen bei Sportverletzungen.
Die meisten Unfälle passieren bei scheinbar harmlosen Aktivitäten. Wo besonders tückische Gefahren lauern und welche fünf Dinge er als Unfallchirurg niemals tun würde, berichtet Chefarzt Dr. Alexander Bode.
Ein abrupter Richtungswechsel beim Tennis, ein hartes Foul im Fußball oder ein Umknicken beim Joggen im Wald und schon ist es passiert: Unfälle im Sport sind keine Seltenheit.