Aktuelles Wissen für den Pflegealltag: In der Pflichtschulung zu Wund‑ und Dekubitusmanagement geht es um Standards, Differenzialdiagnosen und sichere Dokumentation.
Im Fokus stehen die aktuellen Standards im Wund‑ und Dekubitusmanagement, die sichere Differenzierung zwischen Dekubitus und IAD sowie Grundlagen zu Skin Tears und MASD. Ergänzend wird die korrekte Dokumentation im Orbissystem vermittelt, um eine einheitliche und rechtssichere Pflegeplanung zu gewährleisten.
Die Veranstaltung umfasst insgesamt 1,5 Fortbildungsstunden pro Termin und ist innerhalb von zwei Jahren verpflichtend für alle Mitarbeitenden des Pflege- und Pflegefunktionsdienstes.
Zu Beginn werden die im Verbund geltenden Standards im Wund‑ und Dekubitusmanagement vorgestellt. Ziel ist es, ein gemeinsames Verständnis für Abläufe, Verantwortlichkeiten und Qualitätsanforderungen zu schaffen.
Die Teilnehmenden erhalten ein kompaktes Update zu Risikofaktoren, Klassifikation, Prävention und Behandlung von Dekubitus. Praxisnahe Beispiele verdeutlichen typische Herausforderungen im klinischen Alltag.
Die sichere Unterscheidung zwischen Dekubitus und Inkontinenz‑assoziierter Dermatitis (IAD) ist entscheidend für eine korrekte Versorgung. Die Fortbildung zeigt Merkmale, Abgrenzungen und typische Fehlerquellen auf.
Skin Tears und Moisture‑Associated Skin Damage (MASD) treten häufig auf, werden jedoch oft spät erkannt. Die Schulung vermittelt Grundlagen, Risikofaktoren und erste Maßnahmen zur Versorgung.
Abschließend wird die korrekte Dokumentation im Orbissystem erläutert. Ziel ist eine einheitliche, nachvollziehbare und rechtssichere Erfassung aller relevanten Wundparameter.
Für die Anmeldung benötigen wir folgende Angaben:
Jetzt anmelden: m.renner@st.vincenz.de
Unser Fortbildungsprogramm bietet eine große Auswahl an Kursen für unterschiedliche Berufsgruppen und Interessen – von fachlichen Trainings bis zu Angeboten, die einfach guttun. Viele Formate stehen auch externen Teilnehmenden offen.