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  • Die Sprache des Herzens: Brustschmerz, Luftnot und Herzrhythmusstörungen.
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Kardiologie, Pneumologie und Internistische Intensivmedizin

Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems sind für jeden Betroffenen ein tiefer, lebensbedrohlicher Einschnitt. Dem trägt die Kardiologie mit einem an modernsten medizinischen Standards orientierten Angebot Rechnung. So werden etwa 2000 Herzkathetereingriffe von sechs interventionell tätigen Kardiologen, sowohl elektiv, als auch unter Notfallbedingungen durchgeführt.

Leistungsspektrum

Das Konzept beinhaltet eine Komplettversorgung (24 h Herzkatheterbereitschaft, Sektion Elektrophysiologie (Leitung Dr. Andreas Klisch), Bildgebung) von der Aufnahme bis hin zur intensivmedizinischen Komplexversorgung (Leitung Mehdi Afscharian)unter Nutzung von Kreislaufunterstützungssystemen und Nierenersatzverfahren. Die angegliederte Sektion Pneumologie (Leitung Dr. Michael Beyer) stellt eine wichtige inhaltliche Ergänzung dar. Dies gilt insbesondere für die Differentialdiagnose der Dyspnoe und des Thoraxschmerzes, aber auch bezüglich interdisziplinär zu behandelnder spezifischer Krankheitsbilder wie der pulmonalen Hypertonie. Darüber hinaus bestehen enge Kooperationen mit hochspezialisierten herzchirurgischen Fachkliniken wie z.B. der der Universitätsklinik Gießen oder Kerckhoffklinik Bad Nauheim. Neben der klinischen Patientenversorgung ist die Klinik über das Studienzentrum für kardiovaskuläre Studien und Kooperationen mit der Heinrich Heine Universität Düsseldorf in internationale wissenschaftliche Projekte eingebunden.

Interventionelle Kardiologie

  • Akut Versorgung des Herzinfarktes
  • Herzkatheteruntersuchung in 24-Std.-Bereitschaft
  • Intrakoronare Druckmessung (FFR)
  • Rechtsherzkatheter
  • Entnahme von Myokardbiospien bei V.a. Myokardprozess/  Speicherkrankheiten (Kooperation Pathologie Universität Tübingen, Prof. Kandolf)
  • Interventionelle Therapie der Lungenembloie mittel Angiojetverfahren
  • Reversibilitätstestung bei PH
  • PFO/ASD-Verschlüsse
  • Vorhofohrverschluß bei Vorhofflimmern
  • Implantation unterschiedlicher Devices (ICD, CRT, SM)

Nichtinvasive Kardiologie (Echokardiografie, Belastungs-,Kontrast-, TEE)

  • Synkopendiagnostik (Kipptischuntersuchung, Eventrecorder, EPU)
  • Kardiale Magnetresonanztomographie in Ruhe und unter medikamentöser Belastung (in Kooperation mit der Radiologie, Chefarzt Dr. Thomas Hess)
  • Myokardszintigraphie (in Kooperation mit der Nuklearmedizin, Oberarzt Dr. Kay Becker)
  • Duplexsonographie der peripheren Gefäße
  • Elektrophysiologie (Sektionsleiter Dr. Andreas Klisch)
  • 3-dimensionalem Mapping
  • Ablation sämtlicher Herzrhythmusstörungen (u.a. AVNRT, WPW, Vorhofflimmern/Flattern, VT)

 

 

Elektrophysiologie

  • 3-dimensionalem Mapping
  • Ablation sämtlicher Herzrhythmusstörungen (u.a. AVNRT, WPW, Vorhofflimmern/Flattern, VT)

Internistische Intensivstation

Auf der Intensivstation arbeitet ein hochspezialisiertes Ärzte- und Pflegeteam, das sich über 24 Stunden im Drei-Schicht-Betrieb um die medizinische Versorgung von kritisch kranken Patienten kümmert. Spezialisten aller Fachabteilungen stehen für spezielle Fragestellungen (z.B. Gastroenterologen , Nephrologen, Onkologen, Neurologen, Allgemeinchirurgen, Unfallchirurgen, Urologen) rund um die Uhr zur Verfügung.

Modernste Medizintechnik und deutliche atmosphärische Verbesserungen für die Betreuung von Angehörigen und Patienten sind die Eckdaten der 2014 komplett neu gestalteten Station. 16 Intensivplätze mit modernsten Überwachungsmöglichkeiten, zehn Beatmungsplätze und  vier Isolier-Zimmer sichern Überwachung und Therapie schwerst kranker Patienten. In Medien-Ampel-Systemen sind alle nötigen Geräte zur Überwachung der Vitalparameter integriert. Auch Dialyseanschlüsse sind eingerichtet – das bedeutet: An jedem Bett und in allen 16 Zimmern ist es möglich, zu dialysieren.

Das Herzstück der neuen Station ist ein hochmoderner Schockraum eigens für die internistische Notfallversorgung. Hier können Notfallpatienten direkt nach der Einlieferung durch den Notarzt vom therapeutischen Team empfangen und mit maximal gebündeltem, optimalstem intensivmedizinischem Equipment adäquat versorgt werden. Mittel des neuen Medien-Ampel-Systems in diesem Raum können Ärzte und Pflegekräfte die Patienten hier in einem Radius von 360-Grad betreuen, also von allen vier Seiten des Bettes. Alle invasiven und intensivmedizinischen Maßnahmen sowie die komplette Bandbreite von Diagnostik und Therapie sind hier möglich:

  • Transthorakale  sowie transoesophageale Echokardiografie
  • Abdomen- und Gefäßsonographie
  • Diagnostische und therapeutische Bronchoskopien
  • Auslesen und Programmieren von Herzschrittmachern und implantierten Defibrillatoren CRT-Systemen bzw.  Event-Recordern
  • Implantation passagerer Herzschrittmacher
  • Therapeutische Hypothermie mittels Coolgard® (intrakorporales Kühlverfahren) nach kardiopulmonaler Reanimation (direkt im Schockraum)
  • Detoxikation bei Vergiftungen
  • Einsatz von Rotorrest-Betten bei schwersten Lungenerkrankungen (z.B. ARDS) oder zu deren Prophylaxe
  • Differenzierte Schock- und Sepsistherapie 

Sektion Pneumologie

Erkrankungen der Atmungsorgane zählen mittlerweile zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. Nach Herzkrankheiten und Krebserkrankungen sind sie die dritthäufigste Todesursache. Die Organsysteme des Herz-Kreislaufsystems und der Atmungsorgane weisen enge anatomische, physiologische und krankheitsbezogene Zusammenhänge auf. So gibt es übereinstimmende Symptome wie beispielsweise Atemnot, sondern auch wechselseitige Auslöser und gemeinsame Diagnostik. Ziel der Sektion Pneumologie ist es, diese Patienten heimatnah umfassend zu versorgen.

Im Bereich der Lungentumorerkrankungen kann bis auf den chirurgischen Part die gesamte Diagnostik angeboten werden und zusammen mit der Onkologie und der Strahlentherapie auch das gesamte Spektrum der nichtoperativen Therapien. Hier bildet die Bronchoskopie, die CT-Untersuchung sowie der endobronchiale Ultraschall die Möglichkeit, eine stadiengerechte Zuordnung des Tumorerkrankung durchzuführen. Anstehende operative Interventionen können in Kooperation mit der thoraxchirurgischen Abteilung an den HSK in Wiesbaden durchgeführt werden.