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Puristisch und doch facettenreich: Von der Schönheit des Einfachen

Kunst im Krankenhaus: Oliver und Irene Eberwein präsentieren „MINIMAL Urban Art“.

Das Künstlerehepaar Oliver und Irene Eberwein bestreitet die aktuelle Präsentation von Kunst im Krankenhaus mit Fotografien uner dem Tenor "MINIMALurban arts".

Es ist eine Entdeckungsreise durch die Stadt. Die „grafischen Augen“ sind auf der Suche nach klaren Strukturen und Linien, halten sie fest und offenbaren dabei vielseitige Nuancen von Formen und Farben. Anders gesagt: Oliver und Irene Eberwein sind mit der Kamera unterwegs und beschweren uns einen anderen Blick, eine besondere, ganz eigene Schönheit einer Stadt. Die Ergebnisse sind derzeit im Foyer des St. Vincenz-Krankenhauses unter dem „MINIMAL Urban Art“ zu sehen. Die beiden Fotographen leben und arbeiten in Braunfels und Rosbach, respektive in Bad Homburg, Oliver Eberwein praktiziert seit 40 Jahren die verschiedensten Genres der Fotografie, seine Frau ist erst seit 2011 im Metier. Das Thema „minimaler Urbanismus“ beschäftigt sie beide bereits seit mehreren Jahren.
„Minimalismus ist eine gezielte Beschränkung auf das Nötigste um eine ganz gezielte Bildwirkung oder Bildaussage zu erzeugen“, so Oliver Eberwein. „Dabei lässt sich eine gewisse Stimmung, eine spezielle Atmosphäre oder auch einfach eine Formschönheit erzeugen – das hat uns einfach fasziniert.“ Beim Minimalismus seien es exakt die Elemente auf dem Bild, welche die Bildwirkung erzeugen. „Es ist eine klare, deutliche Bildsprache, bei der der Betrachter das Gefühl haben sollte: Weder fehlt hier etwas, noch wurden hier unnötige Elemente mit aufgenommen, die zur Bildaussage nichts beizutragen haben“, ergänzt Irene Eberwein. So versuchen die beiden Fotografen ihre Motive so zu fotografieren, dass sie nur ein Minimum an Bearbeitung investieren müssen, um die Qualität zu erhalten.
Genau das ist es auch, was das Künstlerehepaar von dieser künstlerischen Sprache überzeugt hat: „In einer Zeit voller Reizüberflutungen bietet die klare Bildsprache des Minimalismus einen Ruhepol und lässt das Wesentliche zum Vorschein treten.“ Dennoch sei der Minimalismus sehr facettenreich. Er könne die Schönheit des Einfachen, ja sogar die Schönheiten einer Atmosphäre oder der Stille zeigen ...
Die Motive sind vielfältig und zeigen manchmal im weitwinkligen, manchmal aber auch im Detail ihre volle Wirkungskraft.
„MINIMAL urban art“ ist noch bis zum 15. April 2019 zu sehen – rund um die Uhr im Foyer des St. Vincenz-Krankenhauses Limburg. Wer sich für die Bilder von Oliver und Irene Eberwein interessiert kann sich informieren unter 0176.56 90 22 56, olivereberwein(at)digi-fotospass(dot)de  oder unter www.digi-fotospass.de