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Kalender für den guten Zweck: Erlöse kommen Stiftung St. Vincenz-Hospital zugute

Wer bereits jetzt auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, für den hat Martin Richard, Vorsitzender der Stiftung St. Vincenz-Hospital, eine Idee: einen Jahreskalender mit Limburg-Motiven. Nachdem der Verkauf sehr gut angelaufen ist, sind aktuell noch rund 100 Exemplare des Kalenders erhältlich. Die Aufnahmen von Domstadt und Umgebung hat der ehemalige Limburger Bürgermeister selbst im Laufe des letzten Jahres fotografiert: „Sie zeigen, dass unsere Heimat zu jeder Jahreszeit ihre Reize hat“.

Auch in diesem Jahr hat Martin Richard, Vorsitzender der Stiftung St. Vincenz-Hospital, einen Kalender mit Limburg-Motiven gestaltet, der ab sofort zugunsten der Stiftung verkauft wird.

Rund 100 Exemplare des kalenders mit farbenfrohen Limburg-Motiven können noch erworben werden.

Der Kalender kann an folgenden Verkaufsstellen zum Stückpreis von zehn Euro erworben werden: am Infopoint in der WERKStadt, in der Touristeninformation in der Barfüßerstraße 6, im Servicecenter der EVL in der Bahnhofstraße 17 und in der Cafeteria des St. Vincenz-Krankenhauses Limburg. „Da der komplette Erlös des Kalenderverkaufs der Stiftung St. Vincenz-Hospital zugutekommt, erwerben Sie nicht nur ein schönes Geschenk für einen netten Menschen oder für sich selbst, sondern unterstützen auch noch einen guten Zweck“, so Richard.

Mit dem Erlös will die Stiftung Angebote für Patienten und Besucher schaffen, die über das normale Maß eines Krankenhauses hinausgehen. Kontinuierlich fördert sie daher zahlreiche Aktivitäten innerhalb des St. Vincenz-Krankenhauses. Dabei unterstützt die Stiftung Projekte, die über das eigentliche Krankenhausbudget nicht abrechenbar sind. So werden dabei insbesondere Bereiche unterstützt, die nicht wirtschaftlich oder kostendeckend arbeiten können, für den Charakter einer Klinik mit christlichem Hintergrund aber unverzichtbar sind. Zu diesen verschiedenen Projekten gehören beispielsweise die Unterstützung der Palliativstation, die Förderung der Ordensgemeinschaft, die Finanzierung der Kunst- und Musiktherapie sowie die Unterstützung von Brustkrebspatientinnen und Projekte in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin.