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Großzügige Unterstützung des Palliativnetzwerks: 4500 Euro für onkologische Patienten

Eine Spende in Höhe von 4500 Euro überbrachten jetzt der Vorsitzende des Palliativ-Netzwerks Limburg-Weilburg, Peter Jefremow, und Schatzmeister Erhard Becker im St. Vincenz-Krankenhaus Limburg. Das Geld wird über die Stiftung St. Vincenz-Hospital treuhänderisch verwaltet und kommt u.a. gezielt der Anschaffung von Therapie-Liegen zugute. „Wir wollen damit einen Beitrag für eine deutlich bessere Liegeposition der Patientinnen und Patienten sowie darüber hinaus weitere Optimierungen für den Wartebereich der onkologischen Ambulanz leisten“, so Peter Jefremow. Davon würden dann alle Tumorerkrankten der Region profitieren.

Große Unterstützung für die onkologischen Patienten der Region durch das Palliativnetzwerk: im Bild v.l.n.r. Peter Jefremow, Vorsitzender des Palliativnetzwerks, Chefarzt Prof. Dr. Thomas Neuhaus, Stiftungsvorstand Martin Richard und der Schatzmeister des Palliativnetzwerks, Erhard Becker.

Der Vorsitzende bezeichnete Onkologie und Palliativstation des St. Vincenz als wichtige Kooperationspartner des Netzwerks: „Wir schätzen uns glücklich, hier vor Ort eine derart hervorragende Onkologie- und Palliativversorgung zu haben, die über die Region hinaus über einen ausgezeichneten Ruf verfügt“, so Jefremow. Beide Bereiche würden von Herrn Professor Neuhaus und seinem Team „mit großer medizinischer Kompetenz und viel menschlicher Wärme“ geführt.

Chefarzt Prof. Dr. Thomas Neuhaus erläuterte anlässlich der Spendenübergabe die sehr guten Strukturen der onkologischen und palliativen Versorgung der Region, die analog der Vorstellungen der Fachgesellschaften ambulant wie stationär gut miteinander vernetzt in verschiedensten Settings zusammenarbeiteten. An dieser guten Versorgungslage habe das Palliativnetzwerk „ganz wesentlichen Anteil“, sagte Neuhaus und dankte gemeinsam mit Stiftungsvorstand Martin Richard für die großartige Unterstützung.

Das Palliativnetzwerk Limburg-Weilburg wurde 2007 gegründet mit dem Ziel, schwerkranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Unter seinem Dach arbeiten professionelle Leistungserbringer und eine Vielzahl ehrenamtlicher Gruppen erfolgreich zusammen. Neben der Beratung von Patienten und ihrer Angehörigen erfüllt das Netzwerk auch letzte Wünsche und unterstützt wichtige und notwendige Investitionen zum Wohl der Patientinnen und Patienten insbesondere in solchen Bereichen, die nicht wirtschaftlich oder kostendeckend arbeiten können oder für die keine Kostenträger zur Verfügung stehen.