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Erfolgreicher Kalender-Verkauf: 6.000 Euro für die Stiftung St. Vincenz-Hospital

Besonderer Grund zur Freude für die Stiftung St. Vincenz-Hospital: über 6.000 Euro kamen beim Verkauf eines Foto-Kalenders zugunsten dieser zusammen. Martin Richard, Vorsitzender der Stiftung, hatte den Kalender nicht nur aus eigens fotografierten Limburg-Impressionen zusammengestellt sondern auch die Kosten für den Druck getragen, sodass der Verkaufserlös nun zu 100 Prozent der Stiftung St. Vincenz-Hospital zur Unterstützung ihrer zahlreichen Projekte übergeben werden konnte.

Die Idee, einen Kalender für den guten Zweck zu gestalten, hatte der ehemalige Limburger Bürgermeister erstmalig im vergangenen Jahr und hatte diese auch prompt in die Tat umgesetzt. Der Andrang auf die Kalender war damals so groß, dass Richard einen Schwung an Exemplaren nachdrucken lassen musste. Bestätigt durch diesen Erfolg hatte er diesmal die Auflage vorausschauend auf 600 Exemplare erhöht. Dass nun so gut wie alle Exemplare verkauft worden sind, freut den Ex-Bürgermeister ganz besonders: „Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die auch in Coronazeiten den Kalender erworben haben.“ Auch den Mitarbeiter:innen der Verkaufsstellen, die in diesem Jahr unter erschwerten Bedingungen gearbeitet hätten, spricht der Vorsitzende, auch im Namen der Stiftung, seinen verbindlichsten Dank aus. Trotz des erneuten Lockdowns, der den Kalender-Verkauf abrupt habe stoppen lassen, seien 597 Kalender verkauft worden. Nicht zuletzt sei dies auch zahlreichen Unternehmen zu verdanken, die teilweise die Kalender in hohen Stückzahlen geordert hatten. „Dieses tolle Ergebnis ermutigt mich, auch im kommenden Jahr einen neuen Kalender zu gestalten.“

Finanzierung von Kunst- und Musiktherapie, Förderung der Ordensgemeinschaft, Unterstützung von Brustkrebspatientinnen und Projekte in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin: Vieles, was die Qualität und den Umfang der Krankenversorgung über den sonst üblichen Standard hinaus anhebt und für ein Haus mit christlichem Hintergrund unverzichtbar ist, lässt sich nur durch Spenden finanzieren. Denn viele solcher Projekte sind über das Gesundheitswesen finanziell nicht abgedeckt und im normalen Krankenhausbudget nicht abbildbar. Mit den 6.000 Euro aus dem Verkaufserlös möchte die Stiftung St. Vincenz-Hospital auch weiterhin dazu beitragen, diese und ähnliche Projekte kontinuierlich zu fördern.