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Das Kreuz mit dem Kreuz: Rückenschmerzen - Was kann man tun?

Rückenschmerzen ereilen heutzutage fast jeden von uns: Häufiges Sitzen, wenig Bewegung, schlechte Haltung, falsche Belastungen und auch seelische Konflikte machen sich auf Dauer schmerzhaft bemerkbar.

Die meisten Menschen werden sich ihrer Wirbelsäule als Zentrum aller Bewegung erst dann bewusst, wenn sie schmerzt. „Rückenschmerzen – was kann man tun?“ lautet daher Thema des Vortrags im Rahmen der Veranstaltungsreihe Focus Gesundheit - Orthopädie aktuell. Am Mittwoch, 16. Mai referiert der Oberarzt der Unfallchirurgie und Orthopädie des St. Vincenz-Krankenhauses um 18.30 Uhr in der Stadthalle Limburg.
Als zentrales Element des Bewegungsapparates integriert die Wirbelsäule alle Bewegungsvorgänge des menschlichen Körpers. Verletzungen der Wirbelsäule können zu extremen Einschränkungen bis hin zur Querschnittslähmung führen. Drei Viertel der Deutschen klagen über gelegentliche Rückenschmerzen. Bei acht Millionen Menschen sind sie bereits chronisch. Dramatisch ist die Situation inzwischen auch bei Kindern und Jugendlichen. Unter der Devise: „Wegbewegen vom Rückenschmerz“ der Orthopäde über die Möglichkeiten informieren, weitestgehend schmerzfrei durch das Jahr zu kommen.
Was soll man tun? Welche Wege gibt es für einen schmerzfreien Rücken? Gibt es nur den Weg in die Operation oder kann man im Vorfeld selbst etwas tun um mit seinem Rücken nicht auf Kriegsfuß zu stehen. Ist gezielte, aktive Bewegung ein effektiver Weg um Rückenschmerzen vorzubeugen oder zu mindestens  zu lindern?  All diese Fragen sollen im Rahmen des Vortrags beantwortet werden. Daneben werden aber auch die Möglichkeiten sinnvoller Therapien aufgezeigt, wenn es einmal ohne Arzt nicht weitergehen sollte. Das Kreuz mit dem Kreuz ist oft kein leichter Weg, häufig steht man sich aber selbst im Wege. Professionelle Hilfe durch Trainer, Physiotherapeuten und Ärzte ebnen den Weg, seinen Rücken wieder zu recht zu rücken.