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Von den kleinen und großen Wundern der Verwandlung…

Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH ehrte langjährige Mitarbeiter

„Der Wandel allein ist das Beständige“ - dieses Zitat des Philosophen Arthur Schopenhauer charakterisiert nach Überzeugung des Geschäftsführers der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH, Klaus-Werner Szesik, das Wesentliche der Arbeit im Gesundheitswesen insgesamt. Ständig veränderten sich die Anforderungen, immer neue Sachverhalte und Rahmenbedingungen prägten die tägliche Arbeit, ohne Flexibilität gebe es hier keine Zukunft. So dankte er auf der Jahresfeier für die Betriebsjubilare des Unternehmens insbesondere für deren Bereitschaft, sich diesen Bedingungen Tag für Tag zu stellen: „Von Ihrer Bereitschaft, dies konstruktiv mitzutragen, hängt alles ab“, konstatierte Szesik. „Unser Unternehmen zehrt von Ihrem Erfahrungsschatz. Mit Ihnen hat unser Krankenhaus Zukunft “, bekräftigte der Geschäftsführer.

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Unser Foto zeigt die Mitarbeiter mit 25-, 30-, 35 und 40jähriger Betriebszugehörigkeit. Zudem im Bild: Geschäftsführer Klaus-Werner Szesik und Dompfarrer Dr. Wolfgang Pax als Mitglied des Verwaltungsrates.

Von Seiten des Verwaltungsrates dankte Dompfarrer Dr. Wolfgang Pax den Mitarbeitern für alle Energie und Kraft, die sie im Lauf der Jahre in den Standorten Limburg und Hadamar eingebracht hätten. Er wertete ihre Tätigkeit im Krankenhaus als „außerordentlich wertvollen Dienst“ und zollte vor allem dafür Respekt, dass es den Mitarbeitern Tag für Tag gelinge, das Wesentliche ihrer Tätigkeit, den Dienst am Menschen, nicht in der Routine des Alltags und den Wechselbädern des Lebens untergehen zu lassen.

In Anlehnung an die biblische Geschichte der Hochzeit zu Kanaa beschwor Pax „das Wunder der Verwandlung“, welches hier im Krankenhaus tagtäglich geschehe. Dieses Wunder laufe jedoch jeden Tag Gefahr, als zu selbstverständlich angenommen zu werden – dann nämlich, wenn alltägliche Dienste nicht wertgeschätzt oder gar unterschätzt würden: „Vieles wird als selbstverständlich hingenommen, was für viele von Ihnen doch tägliche Anstrengung ist“, mahnte der Dompfarrer. Ohne das Wasser habe es in Kanaa keine Verwandlung, keinen Wein, eben kein Wunder geben können. Dies gelte es sich immer wieder in Erinnerung zu rufen – vor allem dann, wenn man Gefahr laufe, die tägliche Dienstleistung als zu selbstverständlich zu betrachten. Vor diesem Hintergrund dankte Dr. Pax für die Leistung der Mitarbeiter und ihren täglichen Dienst über lange Jahre: „Durch Ihr Mitdenken, Ihren Einsatz, Ihre Anregungen und Ihr Miteinander ist hier viel Wertvolles entstanden: Ein Wunder der Verwandlung.“

Für 20jährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt:
Anna-Margarete Arnold, Nicola Bredahl, Marion Breithecker, Carina Dickopf, Nadja Diehl, Eva Ebenig, Heidi Eller, Monika Jansen, Walter Muth, Doris Netsch, Tanja-Alexandra Pfeiffer-Hilfig, Gabriele Reusch, Elisabeth Schneider, Kornelia Tan, Ursula Volk, Carina Wald, Martina Weber-Schulz, Anja Weil-Barchewitz, Christine Winkler, Siglinde Wolf, Karin Wuest.

25 jähriges Jubiläum feierten:
Simone De Marco, Ralf Dillmann, Margot Frink-Hilger, Bernd Hehseler, Elke Leber, Ursula Lotz, Susanne Mathon, Dariusz Otolski, Sabine Roesler, Petra Schäfer, Achim Schmidt, Eva-Maria Sosinka, Hedwig Stawinoga, Daniela Stillger, Sigrid Theis, Ursula Wagenbach.

30jähriges Jubiläum feierten:
Gudrun Becker, Hiltrud Benner, Brigitte Broetz, Ursula Kollang, Petra Leimpek, Barbara Schwarz, Arnold Weide.

35 Jahre haben folgende Mitarbeiter der Krankenhausgesellschaft die Treue gehalten:
Margret Diefenbach, Harald Hannemann, Martina Ksoll, Ulrike Laux, Georg Schardt, Udo Schmidkunz, Roswitha Schmuck, Helga Will.

Auf 40 Jahre können drei Mitarbeiter zurückblicken:
Gerdi Helling-Simon, Hans Ortel, Christel Seif.