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3000 Euro für die Onkologie des St. Vincenz-Krankenhauses

Großherzige Spende der Naspa Limburg

Schönes Entrèe für den neuen Chefarzt der Onkologie: Im Vorfeld des Amtsantritts von PD Dr. Thomas Neuhaus am 2. Januar 2008 überreichten jetzt Vertreter der Nassauischen Sparkasse (Naspa) eine überaus großzügige Spende: mit stolzen 3000 Euro war der Scheck ausgewiesen, den Reinhard Lang, Naspa-Geschäftsstellenleiter für Niederhadamar und Elz, sowie Stefan Hartmann, Naspa-Regionalmarktleiter für den Geschäftsbereich Limburg, dem St. Vincenz-Krankenhaus speziell als Unterstützung für Investitionen der Klinik im Bereich der Onkologie zukommen ließen. Die Kommissarische Leiterin der Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie, Dr. Karin Hens, nahm den großherzigen Scheck mit großem Dank entgegen. Auch für den Verwaltungsratsvorsitzenden der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH, Erwin Reuhl, und Geschäftsführer Klaus-Werner Szesik, war dieser finanzielle Support ein höchst willkommenes vorweihnachtliches Präsent: "Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung gerade in diesem hochsensiblen Bereich unserer Klinik", bekräftigten Reuhl und Szesik.

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Im Bild v.l.n.r.: Reinhard Lang, Naspa-Geschäftsstellenleiter für Niederhadamar und Elz, die kommissarische Leiterin der Abteilung Hämatologie und Internistische Onkologie, Dr. Karin Hens, der Verwaltungsratsvorsitzende der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH, Erwin Reuhl, Geschäftsführer Klaus-Werner Szesik und Stefan Hartmann, Naspa-Regionalmarktleiter für den Geschäftsbereich Limburg.

Ohnehin seien mit Beginn der Ägide des neuen Chefarztes, einem ausgewiesenen internistisch-onkologischen Fachmann, einige Veränderungen in der Abteilung vorgesehen, die eine deutliche Verbesserung für die Patienten und das Leistungsspektrum der Klinik darstellten. So ist eine Erweiterung der onkologischen Ambulanz mit wesentlich mehr Therapieplätzen als bisher geplant (von 8 auf 14 !); gleichzeitig soll das Ambiente für dieses schwer kranke Patientenklientel sowohl auf Station, als auch in der Ambulanz freundlicher und sensibler gestaltet werden - "eine längst überfällige Maßnahme", wie Szesik betont. Solche Aktivitäten seien jedoch in Zeiten gesundheitspolitischer Restriktionen nur mit externer Unterstützung zu bewältigen - von daher komme die Naspa-Spende gerade zum richtigen Zeitpunkt.