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Hochprofessionelle Medizin mit gelebter Fürsorglichkeit

Betriebsjubiläen der Krankenhausgesellschaft: Neuer Krankenhauschef skizzierte das Erfolgsrezept für die Zukunft

Er stand mit gerade zehn Diensttagen vor einem massiven, in vielen Jahrzehnten angereicherten Erfahrungsschatz: Klaus-Werner Szesik, neuer Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH, der jetzt insgesamt 104 verdienten Mitarbeitern (16 aus der Betriebsstätte Hadamar, 88 aus der Betriebsstätte Limburg) zum Dienstjubiläum gratulieren konnte. Insgesamt ein Kapital an Know-How und Sachverstand, das auf insgesamt 1905 Jahren engagierter Arbeit basiert.

Klaus-Werner Szesik sprach den Jubilaren hierfür besonderen Dank aus: "Sie haben viele Veränderungen mitgetragen", betonte er. Jeder Mitarbeiter, ganz gleich welchen Dienstgrades und welcher Hierarchiestufe, sei wichtig für das Funktionieren des Unternehmens Krankenhaus. "Wir sind einfach ein großes Getriebe: Ein Rad greift ins andere", betonte der neue Krankenhauschef, der gleichzeitig auch die nötige Weichenstellung zur Zukunftssicherung vorgab: Neben der Kontinuität des Bewährten sei künftig noch mehr Flexibilität gefragt. "Wir müssen vieles anders machen, wenn wir wirtschaftlich überleben wollen," meinte Szesik.

Dieses Überleben sei jedoch auch deshalb gesichert, da das in den Betriebsstätten der Krankenhausgesellschaft erwirtschaftete Geld direkt in die Erhaltung der Standorte zurückfließe, reinvestiert werde: "Unser Gewinn wird nicht für goldene Verwaltungspaläste verwandt", betonte Szesik. "Unser Erfolgsrezept als freier Träger ist die Orientierung an unserem Leitbild. Eine solche Kombination aus hochprofessioneller Medizin und gelebter Fürsorglichkeit wird uns die Zukunft sichern", betonte der neue Geschäftsführer.

Auch der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende, der Hadamarer Bürgermeister Hans Beresko, stellte die Menschen hinter den Zahlen in den Mittelpunkt: "Sie sind ein lebendes Archiv", betonte Beresko, ein Schatz an Erfahrungen, der ein Unternehmen auch davor bewahre, auf jeden fahrenden Zug aufzuspringen. Er zitierte aus dem christlich-sozialen Leitbild des Unternehmens, das insbesondere vor diesem Hintergrund auch für den Erhalt der Arbeitsplätze verantwortlich sei.

Abbildung Betriebsjubilaeen

Für 20jährige Betriebszugehörigkeit wurden geehrt: Anja Bösch, Marie-Louise Bogdahn, Torsten Drum, Sabine Engel, Astrid Heinze, Wilhelm Huth, Barbara Jung, Markus Kremer, Reinhard Lehnert, Bernhard Reitz, Alfred Rompel, Susanne Schmitt, Eva-Maria Steffen, Ruth Walter, Petra Weber, Ute Zinner-Weimer.

25 jähriges Jubiläum feierten:
Ingelore Ammelburger, Rita Bach, Margit Blum, Birgit Bußweiler, Charlotte Dillmann, Anneliese Knobl, Marlene Korn, Roswitha Koulpy, Ulrich Löffler, Ursula Matz, Barbara May, Manfred Mayer, Bärbel Müllner, Dr. Michael Nieter, Monika Oelmann, Karl Rath, Klaus Reininger, Friederike Schäfer, Gabriele Schäfer, Doris Schneider, Brigitte Theobald, Waltraud Theunisz, Rosemarie Welki, Marianne Wiederhold, Petra Wohnbach.

30jähriges Jubiläum feierten:
Ilka Arnold, Heinz Dorn, Ulrike Heep, Heinz-Jürgen Hemmerich, Winfried Krahulik, Petra Langer, Christine Ludwig, Brigitte Roth, Christa Schlau, Doris Wengenroth.

35 Jahre haben folgende Mitarbeiter der Krankenhausgesellschaft die Treue gehalten Helmut Blaha, Britte Klein, Christel Lichtenberg, Brigitte Wald.

Auf 40 Jahre am St. Anna-Krankenhaus Hadamar kann Ursula Jung zurückblicken.

Abbildung Betriebjubilaeen

Unser Foto zeigt die 25-, 30- und 35jähriger Betriebszugehörigkeit sowie Jubilarin Ursula Jung aus Hadamar, die auf 40 Jahre am St. Anna-Krankenhaus zurückblicken kann. Zudem im Bild: Der Hadamarer Bürgermeister und stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende Hans Beresko, Geschäftsführer Klaus-Werner Szesik und Personalchef Ludwig Schmitt.