Willkommen beim St. Vincenz Krankenhaus in Limburg

Zum Seiteninhalt
Alternative Navigation (mit Tabulator und oder Zugriffstasten)

Die Seitennavigation:

 

"Vertreter einer fürsorglichen Medizin"

Chefarzt Dr. Scheler nun auch offiziell in sein Amt eingeführt

"Mit der Berufung von Dr. Scheler ist nach schwieriger Zeit ein bemerkenswerter Neuanfang für die Frauenklinik des St. Vincenz gelungen!" Dies war am Mittwoch, 14. März 2007 der einhellige Tenor der offiziellen Einführung von Dr. Peter Scheler als Chefarzt der Frauenklinik des St. Vincenz-Krankenhauses, die aufgrund der fortgeschrittenen Zeit fast zur Bilanz eines Jahres geriet. Aufgrund der bereits zehnmonatigen Erfahrungen mit dem Chef der Frauenklinik wurde dem Gynäkologen seitens Verwaltungsrat und Geschäftsführung der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz außerordentliches Lob gezollt.

Abbildung Gruppenbild

Freude über die hervorragende Besetzung der Frauenklinik mit Dr. Peter Scheler: V.l.n.r. Verwaltungsratsvorsitzender Erwin Reuhl, der Ärztliche Direktor des St. Vincenz-Krankenhauses, Dr. Klaus-Peter Schalk, Nicoletta Scheler und Dr. Peter Scheler mit den beiden Töchtern Valentina und Friederike, Prof. Dr. Gerald Hoffmann, Chefarzt der Frauenklinik des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden und Klaus-Werner Szesik, Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH.

Dies galt nicht nur dessen excellenten fachlichen Leistungsdaten, sondern ganz ausdrücklich auch der menschlichen und sozialen Kompetenz von Dr. Scheler. Verwaltungsratsvorsitzender Erwin Reuhl zeigte sich davon überzeugt, mit Dr. Scheler "den richtigen Mann für diese Stelle, unser Haus und dieses wichtige Anliegen" gefunden zu haben. Als Vertreter einer "fürsorglichen Medizin" wurde Dr. Scheler von Geschäftsführer Klaus-Werner Szesik charakterisiert: "Ein Wesenszug, der zu unserer Krankenhausgesellschaft und unserem christlichen Selbstverständnis paßt." Denn schließlich sei für eine Gesellschaft mit diesem Hintergrund eine Kombination aus hochprofessioneller Medizin und einfühlsamem Umgang mit den Patienten das "Erfolgsrezept.".

Die Herzen seiner Patientinnen, aber auch seines Mitarbeiterteams zu gewinnen - dies sei für den gebürtigen Wiesbadener bei seinem Dienstantritt nach eigenen Worten oberste Priorität gewesen. Nach fast einem Jahr könne man eindeutig konstatieren: "Ja, Dr. Scheler hat Herzen erobert!" Dies gelte nicht nur für seine MitarbeiterInnen, sondern nach Überzeugung des Geschäftsführers vor allem auch für seine Patientinnen, wie die Zahlen zur Auslastung der gynäkologischen / geburtshilflichen Abteilung eindeutig belegten.

Abbildung Dr. Scheler

Auch privat im Teamwork engagiert: Dr. Peter Scheler mit Tochter Valentina.

Besonders gewürdigt wurde zudem die Kernkompetenz des Gynäkologen im gesamten Feld der Senologie (Brustheilkunde) mit seiner besonderen Spezialisierung auf den Bereich der Mammdiagnostik und Mammachirurgie. Klaus-Werner Szesik nannte in diesem Zusammenhang insbesondere Schelers Mitgliedschaft in der American Society of Breast Disease, seine Auszeichnung als Brustoperateur seitens der renommierten Fachgesellschaft AWOgyn sowie seine Funktion als Fachberater für Brustzentren für die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) und die Deutsche Gesellschaft für Senologie. "Dr. Schelers umfassende klinischen und wissenschaftlichen Erfahrungen und Kompetenzen ergänzen und optimieren das Leistungsangebot im Kontext unserer Funktion als Onkologischem Schwerpunktkrankenhaus ganz wesentlich", betonte der Geschäftsführer. Schelers Engagement und seine Erfahrungen aus der Zeit am St. Josefs-Hospital Wiesbaden hätten hier in Limburg schon jetzt zu deutlich differenzierterer Diagnostik und Therapie geführt.

Auf Schelers Qualifikationen im Kontext der onkologischen Disziplinen hob auch dessen langjähriger beruflicher Wegbegleiter, Prof. Dr. Gerald Hoffmann, Chefarzt der Frauenklinik des Wiesbadener St. Josef-Hospitals ab: "Dr. Schelers zahlreichen Hospitationen im Ausland und vor allem in den USA war es zu verdanken, dass unsere Klinik als eine der ersten in Deutschen über die Möglichkeit der stereotaktischen Punktion der Brust verfügte." In gleicher Weise verdanke man ihm die Tatsache, dass das JOHO zu den ersten deutschen Kliniken mit dem routinemäßigen Angebot der Wächterlymphknotenentfernung zählte. Auch beim Aufbau des "Kooperativen Brustzentrums und Netzwerkes Mammakarzinom Wiesbaden" sowie der Einführung des Disease Management Programms Mammakarzinom sei dieser federführend beteiligt gewesen.

Prof. Hoffmann, dessen leitender Oberarzt und Vertreter Dr. Scheler in Wiesbaden war, würdigte zudem seine Expertise in der ästhetischen und onkoplastischen Operation von Brusterkrankungen. Alles in allem versierte medizinische Qualifikationen, von denen heute die Frauen des Landkreises Limburg-Weilburg profitieren. Unter anderem, indem das St. Vincenz-Krankenhaus als Standort für Diagnostik und Therapie von Screeningpatientinnen des Kreises ausgewählt wurde.

Auch der Ärztliche Direktor des St. Vincenz-Krankenhauses, Dr. Klaus-Peter Schalk, bescheinigte seinem Chefarztkollegen, der Frauenklinik des St. Vincenz schon in kurzer Zeit ein klares Profil gegeben zu haben. "Sie machen Zuweisern und Patientinnen der Region ein qualitativ hochwertiges Angebot", lobte Schalk. Er sicherte dem Gynäkologen die volle Unterstützung des ärztlichen Teams der Klinik zu, insbesondere bei der Etablierung des Brustzentrums am St. Vincenz-Krankenhaus.

Dr. Schalk erwähnte zudem die breite Facette von Aufgaben innerhalb der gesamten Frauenheilkunde: "Wir sehen nicht nur die Versorgung von Brustkrebspatientinnen, sondern die gesamte klassische operative Gynäkologie, die medikamentöse Therapie sowie Beratung und Vorsorge bei Ihnen in guten Händen." Auch im Bereich der Geburtshilfe sei es Scheler gelungen, ein Signal zu setzen: "Immer mehr Schwangere nehmen das Angebot an, im St. Vincenz zu entbinden."

Dr. Scheler selbst gab das Lob an sein Team weiter: "Wenn wir erfolgreich sind, dann sind wir gemeinsam erfolgreich!"