N e u j a h r s e m p f a n g am 21.01.2004
Begrüßung leitende Mitarbeiter und Gäste (gemäß Begrüßungsliste) VVR
Besondere Begrüßung:
- Chefarzt der Radiologischen Klinik Dr. Thomas Heß ab 01.08.2003 als Nachfolger von Herrn Dr. Helmut Jörg (1972-2003 über 31 Jahre) - Leitender Arzt der Abteilung Nephrologie Dr. Stephan Walter ab 01.11.2003 als Nachfolger von Herrn Prof. Joachim Girndt (17 Jahre) - Dr. Udo Albert Heuschen hat Ende letzten Jahres das Habilitationsverfahren erfolgreich abgeschlossen - Dr. Jürgen Schäfer und Frank-Robert Benito Overal als neue Belegärzte der Abteilung Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie ab 01.02.2003
Situationsbericht im Gesundheitswesen VVR Ein beherrschendes Thema in 2004 ist sicherlich die weiterhin von der Bundesregierung initiierte Deckelung der Krankenhausausgaben. Die nach 2003 auch für 2004 vorgesehene quasi-Nullrunde im Gesundheitswesen wird noch mehr zu einschneidenden Maßnahmen führen müssen, um dauerhafte Folgen wie Privatisierung oder gar Schließung einzelner Krankenhäuser zu vermeiden. Für die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH bedeutet eine Nullrunde (Steigerung 0,02 %) bei gleichen Budgeteinnahmen und gleichzeitig zu erwartenden Kostensteigerungen in Höhe von ca. 1,8 % bei den Personal- und 2% bei den Sachkosten einen Fehlbetrag von ca. 1,1 Mio. Euro.
Nach einer bereits seit 1993 bestehenden Deckelungsphase für die Budgets der Krankenhäuser sind Möglichkeiten zur Kosteneinsparung inzwischen nahezu aufgebraucht. Nachdem eine Teilnahme an der Abrechnung nach neuem Recht in 2003 auf freiwilliger Basis als Option möglich war, und zwar für Krankenhäuser, bei denen gemeinsam mit den Krankenkassen entsprechende Voraussetzungen geschaffen waren, trat zum 1.1.2004 das DRG-Fallpauschalensystem (Diagnoses Related Groups – diagnose-orientierte Fallpauschen) für alle Krankenhäuser endgültig in Kraft. Ziel des neuen Fallpauschalensystems ist es, das Leistungsspektrum eines Krankenhauses in einem überschaubaren DRG-Katalog abzubilden. Durch die pauschale Abgeltung der Leistungen soll die Verweildauer der Patienten verkürzt und durch die Verpflichtung zu Qualitätsberichten die Transparenz bedeutend erhöht werden.
Die sich ab Januar diesen Jahres weiter verschärfende Situation im Gesundheitswesen hat auch unsere beiden Krankenhäuser nicht verschont. Die Einführung der Praxisgebühr (10,- EURO) und die von 14 auf 28 tage (10,- EURO / Tag) ausgeweitete Zuzahlung der Patienten, hat den Unmut der Patienten anschwellen lassen und auch die Krankenhäuser zum Handlanger der Politik werden lassen. Die Umwandlung von Bereitschaftsdiensten in Arbeitszeit (Änderung Arbeitszeitgesetz, zunächst aufgrund neuesten politischen Entscheidungen bis Ende 2005 ausgesetzt) wird alle Krankenhäuser vor schier unlösbare Probleme stellen, da weder die benötigten Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt zu finden sind, noch die Finanzierung der erheblichen Mehrkosten gesichert ist.
Aufgrund dieser weiterhin katastrophalen Rahmenbedingungen und einer nicht zu erwartenden Verbesserung der Situation für die Krankenkassen wird es auch in diesem Jahr dringend erforderlich sein, auf die Kostenbremse zu treten und alle Ausgaben im Vorfeld auf den Prüfstein zu stellen. Eine schwere Aufgabe, die von der Krankenhausleitung und den leitenden Mitarbeitern den vollen Einsatz erfordern wird.
Situation der Krankenhäuser St. Vincenz und St. Anna VVR
Nach einer äußerst positiven Entwicklung der beiden Chirurgischen Abteilungen unter neuer Leitung ab Dezember 2002 konnte auch im abgelaufenen Geschäftsjahr mit dem neuen Chefarzt der radiologischen Abteilung, Herrn Chefarzt Dr. Thomas Heß wieder ein hochkompetenter und engagierter leitender Mitarbeiter für unser Unternehmen gewonnen werden. Dies war ein weiterer wichtiger Schritt für die Zukunft mit dem Ziel, allen Patienten der Region ein erweitertes Versorgungsangebot zu unterbreiten.
Das Strukturgutachten, das Auskunft über die eventuelle neue Ausrichtung des St. Vincenz Krankenhauses und des St. Anna Krankenhauses geben soll, ist mittlerweile fertiggestellt und wird in den Gremien beraten. Konkrete Ergebnisse und daraus abgeleitete Ziele können deshalb heute noch nicht verkündet werden. Aber es ist abzusehen, daß es strukturelle Veränderungen, hausübergreifende Angebote und auch ergänzende Maßnahmen geben muß, um die Zukunft der beiden Häuser zu sichern. Wir weisen an dieser Stelle nochmals darauf hin, daß das Weiterleben der St. Anna Krankenhauses für uns unabdingbar ist und es gelingen muß, die beiden Häuser optimal aufeinander abzustimmen.
Betriebswirtschaftliche Daten der beiden Krankenhäuser GF
In Punkto Budgetvereinbarungen erfolgte im vergangenen Jahr ein wahrer Kraftakt gemeinsam mit den Verhandlungspartnern der Krankenkassen. So wurden nach anfänglich aussichtsloser Position des Krankenhauses letztendlich für beide Häuser, St. Vincenz und St. Anna, und für beide Jahre 2002 und 2003 eine für die beiden Häuser verträgliche Gesamtlösung gefunden. Natürlich mussten hierzu seitens des Krankenhauses Federn gelassen werden, die Kassenseitig wegen erfolgter Fusion gefordert wurden. Zur Zeit wird die Vorlage für die Genehmigungsbehörde vorbereitet.
Die Pflegesatzverhandlungen 2004 werden für beide Häuser in Kürze aufgenommen und hoffentlich zügig abgeschlossen.
Die Einnahmen/Ausgaben beider Häuser stellen sich wie folgt dar:
| St. Vincenz-Krankenhaus | St. Anna-Krankenhaus | ||
| Einnahmen 2003 in Euro Budgeteinnahmen Sonstige Einnahmen Pauschale Fördermittel | (2002) (43,5) (3,4) | 43,6 Mio. 5,0 Mio. 1,3 Mio. | ca. 5,5 Mio. ca. 0,3 Mio. 0,2 Mio. |
| Ausgaben 2003 in Euro Personalkosten Sachkosten Fördermittel | (2002) (33,0) (14,0) | 34,0 Mio. 14,0 Mio. 2,1 Mio. | 3,9 Mio. ca. 2,2 Mio. 0,3 Mio. |
Durch die Nullrunde flossen der GmbH im Budgetbereich keine Mehreinnahmen zu. Durch erfolgte Maßnahmen konnten allerdings die sonstigen Einnahmen um mehr als eine Million erhöht werden. Trotz geringfügiger Personalreduzierung konnte die Personalkostenerhöhung des Jahres in Höhe von ca. 1,0 Million EURO, nicht über eine Erhöhung des Budgets gedeckt werden. Vor allem die Tarifabschlüsse, die ZVK-Erhöhung, Preiserhöhungen im Lebensmittel- und Energiebereich, sowie der Anstieg der Kosten im medizinischen Bedarf, schlugen hier zu Buche. Auch in 2004 wird sich diese Problematik verstärken, da den folgenden Mehrausgaben so gut wie keine Mehreinnahmen gegenüberstehen. Mehrausgaben der GmbH in 2004:
- Tariferhöhung ab 01.01.2004/01.05.2004 und Einmalzahlung 700.000 €
- (Strukturelle BAT-Steigerungen (420.000 €)
- ZVK-Sanierungsgeld 140.000 €
Leistungsfähigkeit und Leistungsumfang VVR Wesentliche Entwicklung des Leistungsspektrums /Stationäre Behandlung a) St. Vincenz Krankenhaus Allgemein-, Gefäß- und Viszeralchirurgie Fallzunahme um 518 Patienten gegenüber dem Vorjahr bei einer um 0,6 Tage gestiegenen Verweildauer, was wiederum auf den Schweregrad der behandelten Patienten zurückzuführen ist. Somit ergibt sich ein Auslastungsgrad für die Abteilung von über 91 % der vorhandenen Betten.
Unfall- und Orthopädische Chirurgie Fallzahlzunahme um 439 Patienten bei einer um 0,6 Tage reduzierten Verweildauer trotz höherem Schweregrad der Patienten. Bettenauslastung lag 2003 bei knapp unter 86 %.
Medizinische Klinik, Neurologie, Nephrologie und Hämatologie/Onkologie Konnten ebenfalls einen Anstieg an behandelten Patienten verzeichnen. Durch Hinzugewinnung von 2 neuen Belegärzten ist darüber hinaus ein Anstieg an Patienten in der Abteilung Zahn-, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie zu vermelden. Für die Bereiche Kinderfachabteilung und Urologie ist leichter Rückgang an Patienten zu verzeichnen.
b) St. Anna Krankenhaus Hadamar Hier war in allen Fachabteilungen ein geringfügiger Rückgang der Fallzahlen festzustellen.
| St. Vincenz- Krankenhaus | St. Anna- Krankenhaus | Summe | |
| Stationär behandelte Patienten | 15.661 | 2.847 | 18.508 |
| Veränderungen zu 2002 | + 1.116 | - 129 | |
| in % | + 8 % | - 4 % | + 6 % |
| Pflegetage | 120.729 Tage | 22.249 Tage | 142.978 |
| Veränderungen zu 2002 | + 9.667 Tage | - 834 Tage | |
| In % | + 9 % | - 4 % | + 7 % |
| Verweildauer | 7,71 Tage | 7,81 Tage | |
| Vergleich 2002 | 7,64 Tage | 7,76 Tage | |
| In % | + 0,07 Tage | + 0,05 Tage | |
| Geburten | 616 | 584 | 1.200 |
| Vergleich 2002 | 609 | 584 | 1.193 |
| in % | + 7 Geburten | 0 % | + 7 Geburt |
| Vorstationäre Behandlungen | 869 | ||
| Vergleich 2002 | 769 | ||
| In % | + 13 % | ||
| Ambulante Operationen | |||
| 2003 | 700 | 818 | 1.518 |
| 2002 | 653 | 506 | 1.159+359 |
| NAW Einsätze | 1979 | 2002 - 2008 | - 29 |
| |||
| Medizinische Leistungen | |||
| St. Vincenz- Krankenhaus | St. Anna- Krankenhaus | Summe | |
| CT | 4.272 | ||
| Veränderung zu 2002 | + 508 | ||
| DSA | 676 | ||
| Veränderung zu 2002 | + 223 | ||
| Linksherzkatheter | 666 | ||
| Veränderung zu 2002 | - 6 | ||
| PTCA´s | 155 | ||
| Veränderung zu 2002 | + 3 | ||
| Dialysen | 6.495 | ||
| Veränderung zu 2002 | + 152 | ||
| Summe Op´s | 8.100 dv. amb. 700 | 2.220 dv. amb. 800 | 10.320 |
| Veränderung zu 2001 | + 535 dv. amb. +50 | + 376 dv. amb +300 | + 911 +9,7% |
| |||
| Personaldaten | |||
| St. Vincenz- Krankenhaus | St. Anna- Krankenhaus | Summe | |
| Ø Beschäftigte 2003 | 871 | 139 | 1.010 |
| Veränderung zu 2002 | - 8 | - 3 | - 11 |
| Inclusive Auszubildende | 79 | 11 | 90 |
| Veränderung zu 2002 | - 6 | - 1 | - 7 |
| Neueinstellungen 2003 | 105 | 9 | 114 |
| Veränderung zu 2002 | - 5 | - 2 | - 7 |
| Fazit:
Die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz mbH ist größter
Arbeitgeber der Region und stellt die höchste Anzahl an Ausbildungsplätzen
zur Verfügung.
Anläßlich einer Jubiläumsfeier im Dezember 2003 wurden im St. Vincenz-Krankenhaus insgesamt 70 Jubilare für 10, 20, 25, 30 und 40-jähriger Betriebszugehörigkeit geehrt. | |||
| Mitarbeiter mit einer Betriebszugehörigkeit | St. Vincenz- KH 2003 | St. Anna- KH 2003 | Summe |
| von mehr als 25 Jahren | 99 | 8 | 107 |
| von mehr als 10 Jahren | 442 | 73 | 515 |
| Bauliche Entwicklung 2003 St. Vincenz-Krankenhaus Limburg | |||
| Neu- bzw. Umbau Mitarbeiter- und Patienten-Cafeteria, Eröffnung Juni 2003 | 1.600.000,- Euro | ||
| 4. Bauabschnitt – Neurologie, Aufwachraum, IDI (Fertigstellung / Einweihung 26.03.2004) | 3.585.190,- Euro | ||
| Sanierung Physikalische Therapie | 274.650,- Euro | ||
| Neubau Konferenzräume | 295.500,- Euro | ||
| |||
| St. Anna-Krankenhaus | |||
| Umbau Physikalische Therapie | 20.000,- Euro | ||
| An wesentlichen Ersatzinvestitionen wurden getätigt: St. Vincenz-Krankenhaus: | |||
| EDV – KIS-Hardware-Software | 750.000,- Euro | ||
| Patient/Besucher/Mitarbeiter Automatic | 40.000,- Euro | ||
| Modulschränke OP | 10.000,- Euro | ||
| Chirurgische Instrumente Allgemeinchirurgie | 81.000,- Euro | ||
| Monitore IDI | 40.000,- Euro | ||
| Ultraschall Onkologie | 17.000,- Euro | ||
| je 1x Video-Gastroskopie + Holmskopie | 26.000,- Euro | ||
| • 2 x CTG´s | 20.000,- Euro | ||
| Bildwandler Unfallchirurgie | 156.000,- Euro | ||
| Instrumente Unfallchirurgie | 80.000,- Euro | ||
| St. Anna-Krankenhaus | |||
| EDV | 39.000,- Euro | ||
| Gastroskopie + Holmskopie | 30.000,- Euro | ||
| Erboterm | |||
| Patiententransporter | 12.000,- Euro | ||
| kleinere Geräte | 14.000,- Euro | ||
Sonstige Aktivitäten Mit Stolz konnte das St. Vincenz Krankenhaus die ersten Überwachungsaudits für die Zertifizierungen des Umweltmanagements und der zentralen Sterilisations- und Versorgungsabteilung verbuchen.
Weitere Aktivitäten
- Teilnahme Limburger Gesundheitstage
- Kultur im Krankenhaus in Form von Vernissagen sowie diversen Ausstellungen in beiden Krankenhäusern
- Konzerte im Foyer des St. Vincenz-Krankenhauses veranstaltet von Radio St. Vincenz
- Buchausstellung im November im Eingangsbereich des St. Vincenz-Krankenhauses, initiiert von dem ehrenamtlichen Team
- Oster- und Weihnachtsausstellung im St. Anna-Krankenhaus
Ausblick VVR Kernpunkte der Aktivitäten in 2004 sind – wie bereits ausgeführt – die Umsetzung des neuen Entgeltsystems einschließlich der Vereinbarung des Budgets unter neuen Bedingungen mit den Krankenkassen. Darüber hinaus wird die Umsetzung des vorliegenden Strukturgutachtens von gleich großer Bedeutung sein, wobei das Ziel der Erhaltung beider Krankenhäuser einerseits und eine optimale stationäre Versorgung der Bevölkerung der Region durch wohnortnahe Versorgungsangebote gewährleistet sein muß. Die Schaffung von integrierten Versorgungsangeboten durch mit den Krankenkassen zu vereinbarenden Kooperationsverträgen, wie z.B. in den Bereichen Orthopädie, Neurologie, Kardiologie, sowie der Gynäkologie durch Beitritt zum „Brustzentrum Mittelhessen“ ist ebenfalls wichtiger Bestandteil künftiger Aktivitäten. Im März 2004 wird der Umbau Intensivabteilung, Aufwachraum und neuer Dienstgruppenraum Neurologie und Strahlentherapie fertiggestellt werden. Als weitere Bauabschnitt wird die „zentrale Patientenaufnahme“, vorausgesetzt, daß eine Fördermittel-Bewilligung erfolgt, in Angriff genommen. Weiteres Highlight wird die völlige Neugestaltung der Radiologie sein, die mit Umbau und Ausstattung durch nahezu sämtliche Geräte einschließlich der Großgeräte Kernspin, CT und DSA, sowie einer digitalisierten Archivierung im Sommer diesen Jahres beginnend Ende 2005 umgesetzt sein soll.
Sonstiges Mit einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung und einem Haus der Grundversorgung hat die Krankenhausgesellschaft St. Vincenz eine bedeutende Aufgabe für die Patienten unserer Region. Die auch im vergangenen Jahr getätigten Umbauten sowie die Einrichtung medizinischer Schwerpunkte sollen einer Verbesserung der medizinischen Versorgung, aber auch der Zufriedenheit aller uns anvertrauten Patienten, dienen. Die Aufgabe der Mitarbeiter ist es, das Ihrige zur Erhöhung der Zufriedenheit unserer Patienten, sowie der Bewältigung der gesetzlichen Vorgaben beizutragen. Unter dem Begriff Qualitätsmanagement im Krankenhaus müssen wir uns, auch im Rahmen der gesetzlich geforderten Qualitätsüberwachung in Zukunft noch intensiver mit diesem Thema auseinandersetzen und uns auch der Verbesserung von Organisationsabläufen zuwenden. Darüber hinaus ist die Kooperation und das Zusammenarbeiten mit den übrigen Partnern im Gesundheitswesen, insbesondere den niedergelassenen Ärzten der Region, zu optimieren.
Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie allen Ehrenamtlichen sei an dieser Stelle herzlich gedankt für ihre zum Teil aufopfernde Tätigkeit zum Wohle unserer Patienten im Jahre 2003.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Angehörigen, auch im Namen des Verwaltungsrates und der Krankenhausleitung, alles erdenklich Gute, besonders Gesundheit und Wohlergehen für das noch jung vor uns liegende Jahr 2004 sowie darüber hinaus allen Patienten eine baldige Genesung.
Einladung zu Umtrunk, Imbiß und angenehmen Gesprächen.



