Die Paravertebralblockade
Bei größeren Brustoperationen, ob mit oder ohne Achselbeteiligung, bieten wir die Möglichkeit einer Paravertebralblockade zur Optimierung Ihrer Schmerztherapie an. Dabei erfolgt die Blockade, welche ca. zwei bis drei Tage anhält, unmittelbar vor der Operation. Bei dieser Paravertebralblockade werden die Nerven, die seitlich aus der Wirbelsäule austreten und sowohl die Brust, als auch die Achselhöhle sensibel versorgen, ca. 2,5 cm neben der Wirbelsäule (s.Abbildung X)in örtlicher Betäubung durch die einmalige Gabe eines Lokalanästhetikums betäubt (single-shot-Technik). Dadurch haben Sie nach der Operation zum einen eine bessere Armbeweglichkeit, zum anderen weniger Schmerzen und einen geringeren Schmerzmittelbedarf.
Anlage einer Paravertebralblockade links bei Brust-OP mit Achsellymphknotenentfernung
Blockaden an Schlüsselbein, Schulter, Arm und Hand
- Interskalenäre Plexusblockade (ISP)
- Vertikal-Infraklavikuläre Plexusblockade (VIP)
- Axilläre Plexusblockade
Blockaden an Hüfte und Bein





