Intravenöse Regionalanästhesie
Durch intravenöse Gabe eines örtlichen Betäubungsmittels an einem ausgewickelten und gestauten Arm können kleinere Operationen an Unterarm oder Hand Durchgeführt werden. Dieses sehr einfache Regionalanästhesieverfahren führt bereits kurz nach Injektion des Lokalanästhetikums zu einer Anästhesie, die so lange anhält, bis die Staumanschette abgelassen wird [Maximal 2 Stunden).
Blockaden an Schlüsselbein, Schulter, Arm und Hand
- Interskalenäre Plexusblockade (ISP)
- Vertikal-Infraklavikuläre Plexusblockade (VIP)
- Axilläre Plexusblockade
Blockaden an Hüfte und Bein





